Presse und Massenmedien in deutsche Sprache
Presse et médias en langue allemande



 

Interview auf Deutsh

 

UM DIE AUFZEICHNUNG DER LETZEN RADIOSENDUNG VON WILLY MALARODA ZU HÖREN :





Der französische Musiker Malaroda, der bereits als Zehnjähriger mit dem Akkordeonspiel begann, entlockt seinem nicht alltäglichen Instrument Stücke namhafter Komponisten von Bach bis Strauss. Eigens für das Akkordeon wurden Partituren aus Klassik, Romantik und Moderne bearbeitet. An diesem Abend wird er die Zuhörer mit Akkordeonklängen von Chopin überraschen. Einen Klavierkomponisten wie Chopin auf einem dem Klavier an sich wesensfremden Instrument zu interpretieren, verlangt Mut und Kreativität. Es gilt den Spagat zwischen den technischen Erfordernissen des Akkordeons und den Klavier bezogenen Intentionen des Komponisten Chopin zu schaffen.

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Statt Klaviertasten Akkordeonknöpfe drücken


Butzbach (pm). Zum 200. Geburtstags von Frédéric Chopin spielte der französische Klassik-Akkordeonist Willy Malaroda Werke dieses berühmten Komponisten. Chopins Kompositionen sind stark von seiner Herkunft, von den rhythmischen und melodischen Eigenheiten der polnischen Volksmusik geprägt.
Als Komponist ist Chopin der Begründer eines völlig neuen, bis dahin nicht gekannten Klavierstiles.
Der romantisch-lyrische Charakter seiner Musik ist gekennzeichnet von hoher Virtuosität, origineller Melodieführung, subtiler Rhythmik und modulationsreicher Harmonik.

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Kultur 15.12.2008
Wunder an poetischer Präzision Akkordeonspieler

 

Willy Malaroda begeistert in seinem Adventskonzert das Publikum GIESSEN (rfi).

In der Kapelle auf dem Alten Friedhof fand am Samstagabend das gut besuchte Adventskonzert von Willy Malaroda statt.
Mit poetischer Präzision spielte der bekannte Akkordeonspieler Transkriptionen von Werken Bachs, Händels, Mozarts, Beethovens und anderer.
Den Anfang machte Johann Pachelbels berühmter Kanon, den Malaroda einfühlsam musizierte.
Dabei folgte er einer klugen Klangdramaturgie, die die allmählichen klanglichen Steigerungen deutlich herausarbeitete.
Tomaso Albinonis berühmtes Adagio mit seiner hochbarocken schönen Melodie gab er ebenso klangschön wie differenziert wieder.
Besonders gut gefiel die feine dynamische Abstufung.
Er ließ die Melodie atmen und sich aussingen. Johann Sebastian Bachs Choral "Jesu bleibet meine Freude" mit seiner melodisierten Begleitung leitete über zu einem Programmabschnitt mit Kompositionen des Thomaskantors.
Gestalterisches KönnenDen Höhepunkt bildete Bachs Toccata und Fuge d-Moll.
Die Transkription für Akkordeon stellte den Künstler vor erhebliche Schwierigkeiten, derer er sich mühelos entledigte.
Schon die Toccata mit ihren wilden, eruptiven Klangblöcken verlangt großes gestalterisches Können. Malaroda spielte sie mit Liebe zum Detail, ohne den großen Zusammenhang aus den Augen zu verlieren.
Bachs Air aus der dritten Orchestersuite interpretierte er klangschön.
Nach der Pause erklang Händels Sarabande mit Variationen; das Thema folgte dem beliebten Motiv "La folia".
Dabei gestaltete der Künstler große kantable Linien.
Wolfgang Amadeus Mozarts Variationen über "Morgen kommt der Weihnachtsmann" sind hochvirtuos.
Ihr Vortrag wurde zum zweiten Höhepunkt des Abends, weil Malaroda das Spielerische und das Musikantische dieser Variationen betonte.
Abschließend spielte er Max Regers Weihnachtstraum und eine Folge bekannter Weihnachtslieder.
Das Publikum beklatsche jede Nummmer mit lebhaftem Beifall.

 


 

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Presse et médias en français et en italien
Presse und Massenmedien in französischer und in italienischer Sprache




Extrait d'une interview de la TV russe lors du Festival "Les trompettes d'argent" de la Volga à SYZRAN (Russie) avec l'Orchestre national d'accordéon sous la direction de Jean-Marie DAZAS






 Ovazioni hanno accompagnato nello spettacolo il fisarmoncista internazionale Willy Malaroda...(lire la totalité de l'article en italien) Cliquer ICI (format PDF)




REAUVILLE
Un concert de gala
Soleil contre musique

Associés sous le générique de Duo Nomade, Willy Malaroda et Ayman Baladie ont séduit par le choix d’un programme allant de J. Sébastien Bach à Chopin en passant par Schubert, schostakovitch et F. Kreisler dans son éternel Chagrin d’amour. Lui Bajaniste reconnu qui transcrit via son accordéon les grands maîtres de la musique classique. Elle, qui a joué dans de nombreux orchestres réputés (dont le philharmonique de Radio France) par ailleurs professeur de violon.Tout l'article de la Tribune ICI (format PDF)




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